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Backpulver statt Kohlendioxid – Das erste CO2-freie Kohlekraftwerk der Welt

Kohlekraftwerke gelten als die schlimmsten Treibhausgasemittierer und haben damit zu recht einen äußerst schlechten Ruf. Kohlekraftwerke besitzen derzeit global immer noch einen hohen Anteil, der von „Finanzen100“ mit 10% der gesamten globalen CO2-Emissionen angegeben wird.
Alternativen sind mit den gefährlichen Atomkraftwerken allerdings wenig attraktiv. Das Problem einer Reduzierung der Kohlendioxid-Emissionen von Kohlekraftwerken ist weniger ein technisches als vielmehr ein wirtschaftliches: Durch Verbote oder Subventionen veranlasst man selten, dass sich eingefahrene Strukturen ändern. Aus dem gleichen Grund funktioniert in menschlichen Gesellschaften der Kommunismus nicht...

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Der „Kalte Fleck“ im Atlantik – Neuigkeiten von der Forschungsfront

Der „Kalte Fleck“ auf dem Atlantik ist ein heißes Thema. So heiß, dass sich internationale Forscher dem Thema intensiv widmen.
Spannend wird es, wenn man weiß, dass der „Kalte Fleck“ (engl.: „cold blob“) ein Hinweis auf die Schwächung bzw. den Zusammenbruch des Golfstroms sein könnte, jenes Golfstroms, der Europa in der gegenwärtigen Epoche der Klimakatastrophe vor allem im Sommer ein Klima der Hölle beschert.

Artikelempfehlungen hierzu:
Wann bricht endlich der Golfstrom ab?
Verwirrung um den Golfstrom

Schwächung des Golfstroms oder bloß eine Oberflächentemperatur-Anomalie?

AMOC und Windstress: Mögliche Erklärungen für den Kalten Fleck im Atlantik

Die Diskussion, ob der Kalte Fleck eine Schwächung des Golfstroms darstellt oder doch nur das Ergebnis von beispielsweise Windstres...

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Klimabilanz Oktober 2016 (global): Das Ende der Arktis

Die NOAA hat die Temperatur- und Klimadaten für den Planeten Erde im Oktober 2016 ausgewertet und veröffentlicht.

Nach wie vor eine alarmierende jährliche Steigerungsrate von mehr als 3 ppm (früher: 1 ppm); © <a target="_blank" href="http://www.esrl.noaa.gov/gmd/ccgg/trends/">NOAA</a>

Nach wie vor eine alarmierende jährliche Steigerungsrate von mehr als 3 ppm (früher: 1 ppm); © NOAA

Das Ergebnis ist eine Fortsetzung aus dem September 2016, die überrascht: „Nur“ der drittwärmste Oktober aller Zeiten. Grund dafür ist vor allem die sibirische Anomalie, die sich aus veränderten Luftströmungen der überwarmen Arktis ergibt und die zu massiven Schneefällen geführt hat – wir hatten dies bereits in verschiedenen Artikeln im Vorfeld der Winterprognose besprochen.
An der Klimakatastrophe ändert dies zunächst nichts...

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Sofetische Winterflucht: Tropenmünzen und Säurebäder

Der gemeine Sommerfetischist (Sofet) befindet sich in der schlimmsten aller Jahreszeiten: Keine 40 Grad mehr, keine Sonne um den Hautkrebs zu optimieren, winterlich erzwungene Abkehr von tennissockensandalengestützten Hawaiihemdkombinationen (er macht das Beste draus mit Michelinmännchenoutfit der gleichen ästhetischen Katastrophengüte) und subjektiv empfundener Kältebrand bei den üblichen „winterlichen“ +15 Grad. Die Winterflucht von Sommerfetischisten treibt dabei einmal mehr seltsame Stilblüten.

5-Euro-Münze – die „Sofeten-Edition“

So soll die neue 5-Euro-Münze "Tropische Klimazone" aussehen. © <a target="_blank" href="http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Pressemitteilungen/Briefmarken/2016/11/2016-11-09-pm29.html">Bundesfinanzministerium</a>

So soll die neue 5-Euro-Münze „Tropische Klimazone“ aussehen. © Bundesfinanzministerium

Die Bundesregierung, diese geldgeile Ansammlung konzentrierter Verhaltensstörungen und nicht gerade bekannt für ihre sinnvollen politischen Maßnahmen hat im Ve...

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Klimawandel: Boden nimmt weniger Kohlendioxid auf und Grönland verliert mehr Eis als erwartet

Die nächsten „Überraschungen“ in der wissenschaftlichen Presse.
Wie ich bereits öfter angemerkt habe, hat die wissenschaftliche Methodik eine Art von „Überseriositätstrauma“. Zwar führt die Methodik der Falsifikation zu qualitativ hochwertigen Erkenntnissen, aber auch zu der psychologisch fatalen Entwicklung, dass Wissenschaftler absolut risikoscheu sind, was Prognosen für die Zukunft angeht.

Keiner möchte sich öffentlich zu weit aus dem Fenster hängen und am Ende als „Alarmist“ gelten, obwohl (auch wenn es sich surreal anfühlt) mit der Klimakatastrophe ein globales Apokalypseszenario sich mit jedem Jahr und jedem Jahrzehnt nähert.
Dies führt zu einer massiven Unterschätzung der Folgen der bereits Fahrt aufnehmenden Klimakatastrophe und zu regelmäßigen Meldungen von „Überra...

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Klimabilanz Juli 2016 (global): Auf Kurs in die Apokalypse

Die NOAA hat die Temperatur- und Klimadaten für den Planeten Erde im Juli 2016 ausgewertet und veröffentlicht.

Nach wie vor eine alarmierende jährliche Steigerungsrate von 3 ppm (früher: 1 ppm); © <a target="_blank" href="http://www.esrl.noaa.gov/gmd/ccgg/trends/">NOAA</a>

Nach wie vor eine alarmierende jährliche Steigerungsrate von 3 ppm (früher: 1 ppm); © NOAA

Bei den Landtemperaturen hatten wir im Mai 2016 eine Atempause festgestellt, wenngleich die Summe aus Ozean- und Landtemperaturen den 13. globalen Rekordhitzemonat in Folge brachte. Der Juni 2016 stellte den Land- und Ozeantemperaturrekord von 2015 ein und auch der Juli 2016 stellt nun einen neuen, traurigen Hitzerekord auf. Es handelt sich damit um den 15. Monat in Folge, der den globalen Temperaturrekord in Sachen Hitze für diesen jeweiligen Monat gebrochen hat und stellt somit eine neue Dimension der globalen Klimakatastrophe dar. 

Die Hand des El Nino ist dabei in den Zahlen d...

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Klimabilanz Mai 2016 (global): Das Zeitloch an Land

Die NOAA hat die Temperatur- und Klimadaten für den Planeten Erde im Mai 2016 ausgewertet und veröffentlicht.
Man wird langsam müde, die Fakten zu nennen: Es handelt sich um den 13. Monat in Folge, der den Temperaturrekord in Sachen Hitze für diesen jeweiligen Monat gebrochen hat. Das ist schlimm genug. Allerdings gestatten wir uns einmal beim etwas genaueren Blick auf die Zahlen nach einem optimistischen Strohhalm zu greifen: An Land gibt es ein Zeitloch!
Was das bedeutet?
Die Landtemperaturen waren für sich betrachtet, einmal nicht im Rekordbereich, sondern auf der Nord- wie auch auf der Südhalbkugel „nur“ auf Platz 3 bzw. 5...

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Die große Analyse: Wie wird der Sommer 2016?

Der Sommer wird zum Richtstab über das klimatische Jahr 2016!
Kommt die Hitze, dann kann man den Stab brechen. Kommt sie nicht, dann könnte das Jahr mit einem guten Herbst (und keinem Glühling) bei einem sehr wahrscheinlichen Mildwinter im letzten Monat des Jahres noch als normal bezeichnen oder sogar als „gut“.

Wie sieht es bisher aus im Staffellauf der Jahreszeiten 2016?
Das Jahr 2016 begann mit einem Nichtwinter, insbesondere im Südwesten und Westen. El Niño ruinierte uns die schönste Jahreszeit im Verbund mit der Klimakatastrophe, die dafür sorgte, dass auch die Jahre 2012 bis 2015 in Sachen Schnee und Kälte ein Witz waren.
Der Frühling 2016 kam erstaunlich verhalten daher mit nur wenigen Wärmephasen...

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Wo bunkert der Ozean eigentlich das Kohlendioxid der Erderwärmung?

Es ist bekannt, dass die Ozeane der Welt einen Großteil der Erderwärmung, genauer gesagt das Treibhausgas Kohlendioxid, „geschluckt“ und den „Klimawandel“ somit gebremst haben.
Zwar zeigen die neuesten Zahlen, dass die Erwärmung gerade der Ozeane plötzlich immer schneller vonstatten geht und dieser „Speicher“ ausfällt und dadurch die Klimakatastrophe sprunghaft verstärken wird. Trotzdem bleibt die Frage: Wo genau speichern die Ozeane denn überhaupt das Kohlendioxid und was passiert damit?

Der Mechanismus der Kohlenstoffspeicherung in den Ozeanen

Mit Sedimentproben haben Forscher um Thomas Ronge vom Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven nun festgestellt, dass vor 20.000 Jahren das Wasser des südlichen Pazifiks, wo die Proben entnommen wurden, stark geschichtet war...

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© Lock the Gate Alliance auf flickr.com, Lizenz: CC BY 2.0

Symptom der Ozeanüberhitzung: Korallensterben beim Great Barrier Reef

Das Hitzepotential der Klimakatastrophe hat sich lange Zeit nicht ausgewirkt. Die Erde hatte sich deutlich weniger erwärmt, als es theoretisch seit Jahrzehnten hätte gemessen werden sollen.
Der Grund: Die Ozeane, die über 93% der Erwärmung „schlucken“.
Doch damit ist es nun vorbei!

Stetig ansteigende globale Wassertemperaturen lassen vermuten, dass die Pufferkapazitat der globalen Wassermassen ein Ende hat! Die Seen der Welt sind im übrigens in einem weit schlimmeren Zustand und nehmen die Entwicklung bei den Ozeanen vorweg. Hinzu kommt der El Niño, der als Folge und Agent der anthropogenen Klimakatastrophe die Lage deutlich beschleunigt und möglicherweise sogar einen Dauerzustand annehmen könnte.

Gründe für das Sterben der Korallen

Ein im Unterschied zu regionalen Todeszonen s...

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